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Pressemitteilung der ACHSE e. V. - Nein zur Wiedereinführung der Hilfsmittelausschreibung

der Bundestag hat im Rahmen der Notfallreform auch Änderungsanträge zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen, mit denen Ausschreibungen bei Hilfsmitteln wieder eingeführt werden sollen.

Liebe Mitglieder,

liebe Interessierte,

 

der Bundestag hat im Rahmen der Notfallreform auch Änderungsanträge zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen, mit denen Ausschreibungen bei Hilfsmitteln wieder eingeführt werden sollen. 

Das Instrument wurde im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) von 2019 aus gutem Grund abgeschafft, nachdem es in den Jahren zuvor zu erheblichen Fehlentwicklungen geführt hatte.

Wir – die ACHSE - teilen die Sorgen der BAG SELBSTHILFE sowie die Position von rehaKIND und weiteren Verbänden. Wir unterstützen die Forderung, die Wiedereinführung von Ausschreibungen in der Hilfsmittelversorgung zu stoppen. 

Der Bundesrat kann die Regelung noch abwenden. Die maßgebliche Sitzung findet am 20. November 2026 statt!

 

ACHSE appelliert: Menschen mit Seltenen Erkrankungen benötigen Qualitätssicherheit, Wahlfreiheit und verlässliche Strukturen. 

 

Wir haben dazu eine Pressemeldung mit unseren Bedenken und Forderungen veröffentlicht. 

Die BAG SELBSTHILFE ruft dazu auf: Wenden Sie sich an IHRE Landesregierungen und bitten Sie darum, sich im Bundesrat gegen die Ausschreibungen bei Hilfsmitteln einzusetzen. 

Unser Pressemeldung mit Pressemeldung rehaKIND, Positionspapier Hilfsmittelverbände und Musterbrief BAG SELBSTHILFE als WORDDATEI zum Download finden Sie hier: https://www.achse-online.de/achse-bietet/pressemitteilungen/nein-zur-wiedereinfuehrung-der-hilfsmittelausschreibung

 

Bitte teilen Sie das Thema auch (noch) auf Social Media … 

 

Es ist viel los … danke für Ihre Unterstützung. Nur gemeinsam sind wir lauter!

 

 

Mit herzlichem Gruß

 

Bianca Paslak-Leptien

Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ACHSE e.V.