Damit das Institut für Medizinische Soziologie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf einerseits einen wirklich repräsentativen Überblick über die Selbsthilfe bekommt und andererseits die Leistungen und Herausforderungen insbesondere für die Selbsthilfe der Seltenen gut abbildet, wurden unter anderem auch wir gebeten an dieser Umfrage teilzunehmen.
Wichtig war, dass die Befragung nicht als Gelegenheit zur Klage zu verstehen war, sondern als Chance die besonderen Leistungen der Selbsthilfe und die Herausforderungen (natürlich auch finanzieller Art) die dabei zu meistern sind, angemessen darzustellen.
Hier nun findet Ihr das Anschreiben und den Link zu den ersten Ergebnisberichten:(Mail des uke vom 04.08.2014)
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter
der Selbsthilfeorganisationen auf Bundes- und Landesebene!
Auf der Projektwebsite [url]www.uke.de/shild/[/url] finden Sie unter der Rubrik "Materialien" die Kurzberichte über die SHILD-Befragungen der Selbsthilfeorganisationen
sowie der Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe-Unterstützungseinrichtungen. Desweiteren sind dort ebenfalls Informationen zum Transferworkshop in Berlin Ende Juni 2014 eingestellt.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Ergebnisberichte bislang in einem rein deskriptiven Design erstellt sind, zusätzliche Analysen, Verknüpfungen und Interpretationen
folgen in einem weiteren Bearbeitungsschritt.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Selbsthilfeorganisationen für die Teilnahme und Unterstützung der SHILD-Studie herzlich bedanken!
Mit freundlichen Grüßen vom SHILD-Projektteam aus Hamburg,
