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LEONA e.V. wird 25 - Wir suchen dazu ... eure persönlichen Gedanken, Erlebnisse, Erinnerungen

Beim

Aktiventreffen im März 2017 ging es u.a. um die Vorbereitungen für das

diesjährige Familientreffen und den Festakt zum 25jährigen Jubiläum von LEONA

e.V.. Aus dem Arbeitskreis Leitgedanken heraus hat sich der Vorschlag

entwickelt, einen etwa 45 minütigen Beitrag zu erarbeiten, in dem die 7

Leitgedanken unseres Vereins durch den Vortrag persönlicher

Erfahrungen vielzähliger Mitglieder mit Leben gefüllt werden sollen.

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Die von den jeweiligen Eltern, Kindern, Geschwistern und anderen Beteiligten vorgetragenen kurzen Textbeiträge sollen weniger allgemein und übergreifend ausgearbeitet sein, als vielmehr ganz persönliche Schlaglichter auf Erlebnisse und Erfahrungen im Zusammenhang mit LEONA e.V. werfen. „Was bedeutet mir LEONA e.V.“: Gibt es ein Erlebnis, das Euch besonders wichtig ist, eine Erinnerung, eine Begegnung, einen Gedanken,...

Derzeit

sammeln wir die einzelnen Texte, um sie anschließend redaktionell

im "AK Leitgedanken" zu ordnen, zu bearbeiten und zu einem

Beitrag zusammen zu fügen. Schön wäre es, wenn Ihr bereit wäret, Eure Gedanken

beim Festakt dann auch zusammen mit den anderen vorzutragen.

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Für

Ideen, Anregungen und entsprechende Textbeiträge wendet euch bitte möglichst

bald, spätestens aber bis zum 15.06.2017 an

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Anette

Hollender, anette.hollender@leona-ev.de oder

an

Viola

Kobabe, viola.kobabe@leona-ev.de

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Wir

freuen uns auf Eure Rückmeldungen!

Mit

besten Grüßen aus Hamburg,

Anette

und Viola

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Zur

Orientierung hier unsere Leitgedanken:

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Wir sind eine Selbsthilfegruppe, die sich aus der Erfahrung als

Eltern mit betroffenen Kindern zu einer kompetenten Gemeinschaft entwickelt hat.

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Vorrangiges Ziel ist es, Betroffenen Kontakt, Informationen, Erfahrungen

und Hilfe zu vermitteln.

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Zur Zielerreichung helfen und leiten uns unsere Haltung und unser

Beratungsansatz.

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Betroffene Eltern können und sollen selbstständig und

selbstverantwortlich Meinungen bilden und Entscheidungen treffen.

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Wertneutral unterstützen und begleiten wir Eltern auf ihrem

gewählten Weg.

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Leben in seiner Ganzheit bedeutet für uns auch Behinderung und

Tod.

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Wir zeigen die Probleme in unseren Familien auf und sind damit

eine Stimme in der Gesellschaft.

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