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Petition zum AMNOG (Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes)

Dazu erreichte uns folgende Mail:

Liebe Frau Binnebößel,

ich möchte mich heute mit einer Bitte um Unterstützung an Sie wenden.

 

Zusammen mit Kollegen aus der Epilepsie-Selbsthilfe der Erwachsenen haben wir eine Petition zur Änderung des AMNOG erarbeitet und eingereicht.

Ziel dieser Petition ist, eine Modifizierung der Kategorien für die frühe Nutzenbewertung herbeizuführen, die es möglich macht, Medikamenten einen Zusatznutzen zu bescheinigen, auch wenn keine Head-to-Head-Vergleiche vorliegen. Wir haben das am Beispiel der Epilepsie versucht deutlich zu machen, weil wir uns auf diesem Gebiet am Besten auskennen. Und vor allem, weil zwei potente Antikonvulsiva an der frühen Nutzenbewertung gescheitert sind, aber dringend gebraucht werden. In ganz Europa sind diese Präparate "normal" verfügbar, nur nicht in Deutschland!

 

Hätten diese Regelungen schon vor zwanzig Jahren gegolten, wären keine neuen Epilepsiemedikamente mehr auf den deutschen Markt gekommen.

Für unsere Petition brauchen wir 50.000 Unterschriften (bis zum 04. 06. 2015) um eine persönliche Anhörung beim Petitionsausschuss zu bekommen.

 

Und damit bin ich auch bei meiner Bitte:

Können Sie uns unterstützen und über Ihre Netzwerke den Link zur Petition verbreiten? Wir haben auch eine spezielle Internetseite [url]www.epilepsie-petition.de[/url] eingerichtet, einen Facebook und Twitter-Account, über die Sie sich weiter informieren können.

 

Link direkt zur Petition:

[url]https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2015/_04/_29/Petition_58646.nc.html[/url]

 

Für Ihre Unterstützung wären wir Ihnen sehr dankbar.

 

Herzliche Grüße

Susanne Fey

 

epilepsie bundes-elternverband e.v.

Susanne Fey

Am Eickhof 23

42111 Wuppertal

Tel./Fax 0202 - 2988465

www.epilepsie-elternverband.de

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