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SELFMADE stellt Potentiale des 3D-Drucks für Menschen mit Behinderung vor

3D-Drucker nutzen verflüssigtes Plastik, um daraus individuelle Produkte herzustellen – von wenige Zentimeter großen Vasen bis zum kompletten Auto aus dem Drucker. Die Einsatzmöglichkeiten dieser neuen Technologie sind vielfältig. Im Projekt „SELFMADE“ untersuchen Forscher_innen der TU Dortmund nun die Einsatzmöglichkeiten der Technologie für Menschen mit Behinderungen.

(Quelle: http://www.selfmade.fk13.tu-dortmund.de/cms/de/SELFMADE/)