Stellungnahmen, Richtlinien und Gesetze
Auf dieser Seite sammeln wir relevante Stellungnahmen, Richtlinien und Gesetze rund um das Thema Pränataldiagnostik und Schwangerschaftsabbruch. Diese rechtlichen und ethischen Orientierungshilfen bieten betroffenen Eltern und Fachkräften wichtige Grundlagen.
Stellungnahmen und Richtlinien der Bundesärztekammer
- Stellungnahme der Bundesärztekammer gegenüber der Kommission für reproduktive Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin zu möglichen neuen Regulierungen für den Schwangerschaftsabbruch (11.10.2023)
- Richtlinien zur pränatalen Diagnostik von Krankheiten und Krankheitsdispositionen (Deutsches Ärzteblatt 95, Heft 50, 11. Dezember 1998)
- Erklärung zum Schwangerschaftsabbruch nach Pränataldiagnostik (Deutsches Ärzteblatt 95, Heft 47, 20. November 1998)
Gesetzliche Grundlagen
- Strafgesetzbuch (StGB):
§ 218a Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs - Gesetz zur Vermeidung und Bewältigung von Schwangerschaftskonflikten (Schwangerschaftskonfliktgesetz - SchKG):
§ 2a Aufklärung und Beratung in besonderen Fällen - Gesetz zum Schutz von Müttern bei der Arbeit, in der Ausbildung und im Studium (Mutterschutzgesetz - MuSchG):
§ 3 Schutzfristen vor und nach der Entbindung
Weitere Leitlinien
- Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG):
S2k-Leitlinie „Schwangerschaftsabbruch im ersten Trimenon“
Kontakt
LEONA – Familienselbsthilfe bei seltenen Chromosomen- veränderungen e. V.
Geschäftsstelle
Kornblumenweg 38
59439 Holzwickede
Telefon: 02301 / 18 466 85
Fax: 02301 / 18 466 86
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